Manchmal wird die Frage gestellt, warum man überhaupt Luftqualitäts-Sensoren zur Steuerung der Lüftungsanlage verwenden sollte. Reicht es nicht aus, nur eine zeitliche Einstellung vorzunehmen und das Thema nicht weiter zu behandeln? Auch der Kostendruck in Projekten entscheidet oft darüber.
Wie ist es also wirklich?
Heutzutage verbringen wir laut Umfragen bis zu unglaublichen 90 % unserer Zeit drinnen – das sind mehr als 21 Stunden am Tag! Daher hat die Überwachung der Innenraumluftqualität erheblich an Bedeutung gewonnen.
In der Tschechischen Republik ist dies noch nicht so verbreitet, obwohl es ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens ist.
Auch wenn es manchen so erscheinen mag, dass Sensoren im Projekt eine unnötige Investition sind, ist ihre Verbindung mit der Lüftungsanlage ein entscheidender Schritt nach vorne. Der Trend der heutigen Zeit ist Nachhaltigkeit, und genau dazu tragen auch die Sensoren bei.
Was sind die drei wesentlichen Gründe für ihre Verwendung?
Dank der Verwendung geeigneter Luftqualitäts-Sensoren wird nur dann belüftet, wenn es nötig ist, und mit der erforderlichen Leistung. Sensoren sorgen für eine schnelle Reaktion des Lüftungssystems auf den Anstieg von Schadstoffen. Sie gewährleisten sofort einen ausreichenden Luftaustausch und eine komfortable Umgebung.
Eine verbesserte Luftqualität verringert auch das Risiko von Atemproblemen, Allergien und anderen Problemen, die mit schlechter Luftqualität verbunden sind. Eine zeitliche Einstellung der Einheit kann manchmal effektiv sein, jedoch ändern sich die Pläne. Was heute passt, muss morgen nicht mehr passen. Durch die Installation von Sensoren muss man sich nicht um den Betrieb der Einheit kümmern, sie wird effizient belüften, genau dann, wenn es nötig ist.
Aus unseren Erfahrungen wissen wir, dass schon der Wechsel zur Sommerzeit (wenn sich die Einheit nicht automatisch umstellt) zu einem erheblichen Rückgang der Luftqualität führen kann, und damit zu einem deutlichen Rückgang des Nutzungskomforts des betreffenden Raumes. Oder es fällt oft einfach niemandem ein, dass die Belüftungsleistung erhöht werden muss, da der Mensch dazu neigt, sich allmählich an die gegebenen Umstände zu gewöhnen, während sich die Luftqualität allmählich verschlechtert.
Die zeitliche Einstellung der Lüftungsanlage oder ein unveränderlicher Modus führt häufig zu unnötigem „Überlüften“ und damit zu unnötigem Stromverbrauch oder umgekehrt zu unzureichender Belüftung – je nach den Umständen. Angesichts des heutigen Drucks auf Einsparungen ist es entscheidend, dass die Lüftungsanlage so effizient wie möglich arbeitet. Darüber hinaus kann es ohne gesteuerte Belüftung im Winter zu einer übermäßigen Austrocknung des Innenraums kommen.
Effektiv gesteuerte Belüftung durch Sensoren führt zu Einsparungen bei der für den Betrieb der Belüftung benötigten Energie, und zudem verlängert sich die Lebensdauer der Komponenten, wodurch die Kosten für Wartung und Austausch verschiedener Teile, wie z. B. Filter, gesenkt werden. Auch die eigene Lüftungsanlage hat eine (wenn auch lange, aber begrenzte) Lebensdauer.
Komfort und Zufriedenheit sowohl der Nutzer des Innenraums als auch des Investors und des Monteurs sind unsere wichtigste Motivation. Die Einfachheit der Einstellung und Nutzung haben wir an erste Stelle gesetzt, und deshalb bieten wir heute ein breites Sortiment an Luftqualitäts-Sensoren an, die sich einfach montieren und einstellen lassen, und um die sich der Nutzer danach nicht mehr kümmern muss. Darüber hinaus funktionieren sie mit der überwiegenden Mehrheit der auf dem Markt erhältlichen Lüftungsanlagen.